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Dr. med. R. Hüting
Vita
Reinhard Hüting
3.6.1952 geb. in Bad Oeynhausen
1974 Zeugnis der Hochschulreife am Westfalen-Kolleg Bielefeld
1975 bis 1981 Studium der Medizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität
Münster
2.12.1981 Approbation als Arzt
29.3.1984 Verleihung des Grades eines Doktors der Medizin nach Abschluß des Promotionsverfahrens durch die Dissertation „Malondialdehydfreisetzung während der kollageninduzierten Thrombozytenaggregation als verlässlicher Parameter zur Beurteilung von Aggregationsablauf und Aktivität. Vergleich verschiedener Kollagentypen anhand von Aggregationskurven und Malondialdehydprodukten.“ Mit dem Urteil „SEHR GUT“.
21.01.1988 Rettungsarzt
8.4.1989 Arzt für Innere Medizin
17.10.1992 Arzt für Lungen- und Bronchialheilkunde
15.2.1994 Zusatzbezeichnung Allergologie
24.10.1995 Anerkennung der Fachkunde Internistische Röntgendiagnostik
27.12.1995 Zusatzbezeichnung Umweltmedizin
12.11.2005 Zusatzweiterbildung Schlafmedizin
Berufstätigkeit
01.01.1982 bis 31.03.1982 Werretalklinik Bad Oeynhausen Assistenzarzt
01.04.1982 bis 30.06.1983
Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe Assistenzarzt
Ltd. Arzt Prof. Dr. R. Wettengel, Dr. med. W. Böhning
01.07.1983 bis 30.09.1989
Krankenhaus Bad Oeynhausen
Internistische Ausbildung bei Prof. Dr. P. Nissen und Prof. Dr. P. Lesch
Assistenzarzt
01.10.1989 bis 30.06.1995 Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe, Ltd. Arzt Prof. Dr. Wettengel, Dr. med. W. Böhning, zunächst als Assistenzarzt, ab 01.01.1990 als Oberarzt
Besonderer Tätigkeitsschwerpunkt Schlafmedizin:
Seit 1990 Tätigkeitsschwerpunkt Schlafmedizin, Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft klinischer Schlafzentren, die auf der Jahrestagung in Bad Wildungen in die
Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) umbenannt wurde.
Mitarbeit in der Vigilanzgruppe der DGSM.
29.10.1997 Akkreditierung des Schlaflabors Minden durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin in der Obermarktpassage.
5.7.1998 Qualifikationsnachweis Somnologie, verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin.
18.12.2006 Reevaluation des Schlaflabors durch die Deutsche Gesellschaft für
Schlafforschung und Schlafmedizin.
24.11.2009 Erneuerung der Akkreditierung des Schlaflabors durch die DGSM, jetzt in den
Räumen im Medizinischen Zentrum am Klinikum, Flurweg 13, 32457 Porta Westfalica.
Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin
Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin
Deutsche Atemwegsliga
Berufsverband Deutscher Internisten e.V.
Berufsverband der Pneumologen
Ausstattung
7 Plätze Alice 5
2 amb. Systeme Alice Pdx
8 amb. Systeme Easyscreen, davon 2 mit EEG-Ableitung
2 amb. Systeme Embletta




























Name Reinhard Hüting

 

      1. geb. in Bad Oeynhausen

 

1974 Zeugnis der Hochschulreife am Westfalen-Kolleg Bielefeld

 

1975 bis 1981 Studium der Medizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität

Münster

 

      1. Approbation als Arzt

 

      1. Verleihung des Grades eines Doktors der Medizin nach Abschluß des Promotionsverfahrens durch die Dissertation „Malondialdehydfreisetzung während der kollageninduzierten Thrombozytenaggregation als verlässlicher Parameter zur Beurteilung von Aggregationsablauf und Aktivität. Vergleich verschiedener Kollagentypen anhand von Aggregationskurven und Malondialdehydprodukten.“ Mit dem Urteil „SEHR GUT“.

 

21.01.1988 Rettungsarzt

 

      1. Arzt für Innere Medizin

 

      1. Arzt für Lungen- und Bronchialheilkunde

 

      1. Zusatzbezeichnung Allergologie

 

      1. Anerkennung der Fachkunde Internistische Röntgendiagnostik

 

      1. Zusatzbezeichnung Umweltmedizin

 

      1. Zusatzweiterbildung Schlafmedizin

 

 

 

Berufstätigkeit

 

01.01.1982 bis 31.03.1982 Werretalklinik Bad Oeynhausen Assistenzarzt

 

01.04.1982 bis 30.06.1983 Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe Assistenzarzt

Ltd. Arzt Prof. Dr. R. Wettengel, Dr. med. W. Böhning

 

01.07.1983 bis 30.09.1989 Krankenhaus Bad Oeynhausen

Internistische Ausbildung bei Prof. Dr. P. Nissen und Prof. Dr. P. Lesch Assistenzarzt

 

01.10.1989 bis 30.06.1995 Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe,

Ltd. Arzt Prof. Dr. Wettengel, Dr. med. W. Böhning,

zunächst als Assistenzarzt, ab 01.01.1990 als Oberarzt

 

 

Besonderer Tätigkeitsschwerpunkt Schlafmedizin:

 

Seit 1990 Tätigkeitsschwerpunkt Schlafmedizin, Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft

klinischer Schlafzentren, die auf der Jahrestagung in Bad Wildungen in die

Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) umbenannt wurde.

Mitarbeit in der Vigilanzgruppe der DGSM.

      1. Akkreditierung des Schlaflabors Minden durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin in der Obermarktpassage.

 

      1. Qualifikationsnachweis Somnologie, verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin.

 

      1. Reevaluation des Schlaflabors durch die Deutsche Gesellschaft für

Schlafforschung und Schlafmedizin.

 

      1. Erneuerung der Akkreditierung des Schlaflabors durch die DGSM, jetzt in den

Räumen im Medizinischen Zentrum am Klinikum, Flurweg 13, 32457 Porta Westfalica.

 

 

Mitgliedschaften:

 

Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin

Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin

Deutsche Atemwegsliga

Berufsverband Deutscher Internisten e.V.

Berufsverband der Pneumologen

 

 

Ausstattung:

 

7 Plätze Alice 5

2 amb. Systeme Alice Pdx

8 amb. Systeme Easyscreen, davon 2 mit EEG-Ableitung

2 amb. Systeme Embletta